Foto Satin-Kalifornier
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Zuchtgeschichte

Die Satin-Kalifornier stammen wie alle Satinkaninchen aus Amerika. Im Jahr 1988 führte der Ochsenfurter Satinzüchter Walter Lenz die ersten 1.2 Satin-Kalifornier, elfenbein/schwarz, aus den USA nach Deutschland ein, in den nächsten Jahren folgten weitere Importe. In der Folgezeit beschäftigten sich einige Züchter, besonders Berthold Klos aus Miesau, sehr intensiv mit der Rasse, sie stellten auch immer wieder auf Großschauen aus und dokumentierten so den züchterischen Fortschritt.

Auf der 21. Bundesschau 1993 in Essen wurden von 7 Züchtern 43 Satin-Kalifornier, schwarz/weiß, in gleichmäßiger Qualität ausgestellt, so dass dann im Frühjahr 1994 die Anerkennung und Aufnahme in den deutschen Standard erfolgte.

Berthold Klos erzüchtete überdies gleichzeitig noch die Farbenschläge havanna/weiß und blau/weiß. Der havanna/weiße Farbenschlag wurde dann etwas später auch anerkannt. Aber beide Farbenschläge konnten sich nicht verbreiten und wurden unseres Wissens in den letzten Jahren nicht mehr in ansprechender Qualität gezeigt, besonders nicht auf Bundesschauen. Wir persönlich sind auch der Meinung, dass ein Farbenschlag bei den Satin-Kaliforniern völlig ausreichend ist.

Seit der Anerkennung haben sich die Satin-Kalifornier sehr gut verbreitet, es gibt in den letzten Jahren leider immer ein Auf und Ab bei den Meldezahlen auf Bundes- und den Bundesrammlerschauen. So wurden z. B. 2009 in Karlsruhe 30 Satin-Kalifornier ausgestellt, 2011 in Erfurt waren es wieder nur 12 Tiere.

Das finden wir sehr schade, weil so leider nur ein sehr kleiner Einblick in den Zuchtstand gewährt und die eigentliche Verbreitung nicht gezeigt wird.

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